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26.01.2018
Topmeldung

Wohnen und Wohlfühlen im Glückstein-Quartier

Im Lindenhof sind die ersten Mieter im neuen Zuhause angekommen
„HAUS im GLÜCKstein“ Das „HAUS im GLÜCKstein“ fällt durch seine längliche Bauform und die kristalline Form ins Auge. Bildquelle: Kaupp + Franck Architekten GmbH

Neues Jahr, neues Zuhause – und das unterm Dach des „HAUS im GLÜCKstein“ – wenn das mal kein gutes Omen ist! Von den etwa 750 neuen Wohnungen, die im Glückstein-Quartier entstehen, hat 34 die Mannheimer Projektentwicklungsgesellschaft Kaupp + Franck Immobilien gebaut und das sechsstöckige „HAUS im GLÜCKstein“ anschließend an die Evangelische Stiftung Pflege Schönau (ESPS) verkauft. Zwölf dieser Wohnungen sind vermietet und inzwischen die ersten Bewohner in das Haus an der Ecke Glücksteinallee/Gontardstraße eingezogen. Manuel Mencher ist einer von ihnen. Des Studiums wegen kam er 2007 nach Mannheim. Mittlerweile ist er bei einem großen IT-Unternehmen in der Region beschäftigt und hat sich ganz gezielt für das Wohnen im Glückstein-Quartier entschieden. Ein Neubau in Stadtnähe sollte es sein. Doch auch die Aspekte Freizeitgestaltung und Naherholung spielen für Manuel Mencher eine Rolle. „Ich kann die Innenstadt zu Fuß ebenso bequem erreichen wie das Rheinufer, wo ich gerne laufen gehe“, sagt er. Sein neues Zuhause im obersten Stockwerk biete ihm zudem eine prima Aussicht. „Die Wohnung ist sehr schön, es ist ein angenehmes Viertel“, so der Neu-Lindenhöfer und bestätigt damit die Überlegungen der Stiftung mit Sitz in Heidelberg, sich für genau diesen Standort zu entscheiden:

„Bei der Investition in Wohnungsbau achten wir ganz besonders auf die Lage“, erklärt Jan Boden. Und da kann das „HAUS im GLÜCKstein“ nach Meinung des bei der ESPS für Wohnimmobilien zuständigen Abteilungsleiters mit seiner hervorragenden Anbindung und kurzen Wegen punkten. In drei Minuten ist man zu Fuß am Bahnhof angelangt. Der Bahnhofsvorplatz mit seinem ÖPNV-Knotenpunkt ist ebenfalls nicht weit, die Autobahn über die neue Südtangente (B 36) schnell erreicht: Neben dieser verkehrstechnisch gesehen günstigen Lage sprechen die Nähe zur Mannheimer Innenstadt mit ihren Einkaufsmöglichkeiten und den vielfältigen kulturellen Angeboten sowie der Rhein vor der Haustür ebenso für das Wohnen im „HAUS im GLÜCKstein“ wie die gewachsene Infrastruktur im Stadtteil Lindenhof selbst.

Die ESPS ist eine Vermögensverwaltung der Evangelischen Landeskirche in Baden. Mit ihren Investitionen in den Wohnungsbau setzt sie auch künftig auf eine verantwortungsvolle Ertragsquelle, um ihre Aufgaben erfüllen zu können. Die ESPS legte Wert darauf, an dieser exponierten Stelle des neuen Quartiers eine ebenso zeitlose wie ansprechende und nachhaltige Bauweise umzusetzen. Für die Architekten aufgrund des Grundstückszuschnitts keine ganz einfache Aufgabe, die sie lösten, indem sie dem freistehenden Haus eine gekantete Form gaben und diese in der Dachgestaltung fortführten. Die längliche Bauform wiederum machte flexible Grundrisse für die modernen Zwei-, Drei- und Vierzimmerwohnungen ebenso möglich wie die Erschließung durch zwei Treppenhäuser, wodurch das Gebäude sich in Haus A und B und damit überschaubare Einheiten unterteilt.

Mit Fertigstellung des Glückstein-Quartiers wird dort hochwertiger Wohnraum für rund 1.500 Menschen entstanden sein. Dazu zählen unter anderem die fünf von Diringer & Scheidel realisierten Stadthäuser mit 50 Eigentumswohnungen und 48 Mietwohnungen am erweiterten und neu gestalteten Hanns-Glückstein-Park. Auch für diese Objekte sind Vermarktung und Vermietung bereits in vollem Gang.